Den 8. und 9. Februar hat der Sebring International Raceway exklusiv den Rennwagen der American Le Mans-Serie (ALMS) und WEC reserviert. An dem 12-Stunden-Klassiker, der hier in Kürze über die Bühne gehen wird, nimmt aus der großen LMP1-Kategorie dennoch nur der auf Reifen von Michelin rollende HPD-ARX03a von Muscle Milk Pickett Racing teil. Er wird von den regelmäßigen ALMS-Startern Klaus Graf und Greg Pickett sowie Simon Pagenaud pilotiert.
Die LMP2-Klasse ist mit den beiden HPD-ARX03b-Prototypen von Level 5 Motorsport und dem Oreca03-Nissan von Pecom Racing vertreten. Beide Rennställe nehmen im Juni auch an den legendären 24 Stunden von Le Mans teil.
Auch zahlreiche GT-Abordnungen lassen sich die Gelegenheit dieses Wintertests nicht entgehen. Darunter sind zum Beispiel die beiden Werks-Corvette C6.R von Jan Magnussen, Antonio Garcio und Jordan Taylor sowie Oliver Gavin, Tom Milner und Richard Westbrook oder auch die 2012er Porsche 997 RSR von Michelin Partner Flying Lizard. Bei den 12 Stunden von Sebring werden die Sechszylinder-Boxer von Tim Bergmeister, Patrick Long und Marco Holzer sowie Seth Neiman, Darren Law und Andy Lally gesteuert. Ebenfalls in Florida im Einsatz sind die drei Ferrari F458 Italia von Extreme Speed Motorsports und das baugleiche Fahrzeug von Krohn Racing.
BMW hat zwei Werks-M3 genannt, aber noch keine Fahrerpaarungen bekanntgegeben. Dafür stehen Christophe Bouchut, Pascal Gibson und Jean-Philippe Beloc als Besatzung der Corvette C6.R von Larbre Compétition fest.
Die 60. Auflage der 12 Stunden von Sebring startet am 17. März, insgesamt rechnen die Veranstalter für den Saisonauftakt der WEC und ALMS mit 64 Teilnehmern.
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